Baujahr 1973, Bestzustand ...

Nicht nur bei unseren Maschinen läuft alles wie geschmiert. Auch unser Unternehmen hat sich stetig weiterentwickelt, damit Sie heute die Dienstleistungen abrufen können, die Sie wirklich brauchen.

1973 – Erste Anfänge

Helmut und Gerda Hein pachten die Mietzentrale Hochhut (MZH) in Frankfurt am Main mit einem Bestand von fast 300 Mietgeräten. Parallel zum Vermietungsgeschäft fertigt ein Team von 25 Mitarbeitern Aggregate, Kompressoren sowie Individualprojekte.

1976 – Das Unternehmen wächst

Die erste Niederlassung in Ratingen und die Übernahme des Mietparks der Firma Ingersoll-Rand bedeuten größere Gerätekapazitäten und ein Team von jetzt 35 Mitarbeitern. 1979 wird die Niederlassung Ratingen nach Hilden verlegt.

1983 – Die Helmut Hein GmbH startet durch Niederlassung

... mit neuem Firmennamen und neuer Zentrale in der Solmsstraße, Frankfurt-Bockenheim.

1988 bis 1993 – Mehr Kundennähe durch regionale Niederlassungen

Mit Kassel, Erfurt und Dresden entstehen in den Folgejahren drei neue Niederlassungen. 66 Mitarbeiter und 3.500 Maschinen stehen bereits im Dienst der Kunden. Mit Berlin-Pankow als insgesamt fünfte Niederlassung können die Kapazitäten 1993 noch weiter ausgebaut werden.

1998 bis heute – Zäsur und Kontinuität

Nach dem Tod des Firmengründers Helmut Hein 1998 übernehmen Ehefrau Gerda und die Kinder Andrea und Mark Hein die Geschäftsführung. Der Marktentwicklung folgend, konzentriert sich die Unternehmenstätigkeit ab Anfang des neuen Jahrtausends wieder stärker auf die alten Bundesländer. Im Rhein-Main-Gebiet entsteht in Kriftel/Taunus ein zusätzlicher Standort für Großmaschinen.

Neben reibungslos funktionierendem Equipment ist die Optimierung der Logistik tägliches Ziel und zugleich Herausforderung für das Familienunternehmen Helmut Hein GmbH. Optimale Kundenbetreuung aus Tradition – vom Tag der Gründung bis heute.